Erstes Saisonspiel für beide Teams: Unsere 3. Mannschaft war zum Start der Kreisoberliga bei Aufsteiger Germania Gernrode zu Gast und sicherte sich nach zweieinhalb Stunden einen verdienten 8:3-Auswärtssieg.
Runde 1: Die Doppel
Der Auftakt verlief nach Plan. Schräpel/Amendt gaben gegen Ortner/Kniep zwar Satz eins in der Verlängerung ab (12:14), übernahmen danach aber die Kontrolle und fuhren ein sicheres 3:1 ein. Parallel ließen Fälsing/Hankel gegen Oppelt/Nitschke wenig anbrennen und stellten mit einem konzentrierten 3:1 die 2:0-Führung her.
Runde 2: Erstes Einzel oberes Paarkreuz
Geralf Fälsing fand gegen Gernrodes Nummer 1, Stefan Ortner, nur phasenweise ins Spiel und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Martin Schräpel glich das am Nebentisch postwendend aus: Mit einer abgeklärten Leistung hielt er André Oppelt mit 3:1 in Schach – Zwischenstand 3:1.
Runde 3: Erstes Einzel unteres Paarkreuz
Christoph Amendt fand gegen die unangenehme Spielweise von Hugo Nitschke kein wirksames Mittel und unterlag 0:3. Dafür bewies René Hankel gegen Hartmut Kniep Nervenstärke: Gleich drei enge Sätze gingen in die Verlängerung, René behielt die Ruhe und stellte mit einem 3:1 auf 4:2.
Runde 4: Zweites Einzel oberes Paarkreuz
Martin Schräpel knüpfte nahtlos an und rang Gernrodes Spitzenspieler Ortner nach starken Ballwechseln mit 3:1 nieder (14:12 im vierten Satz). Nebenan lieferten sich Geralf Fälsing und Oppelt den Krimi des Abends: Nach einer 2:0-Führung glich der Gernröder noch zum 2:2 aus, ehe Geralf im Entscheidungssatz mit 11:6 die Oberhand behielt – ein wichtiger 3:2-Erfolg zum 6:2.
Runde 5: Zweites Einzel unteres Paarkreuz
René Hankel musste dem stark aufgelegten Nitschke nach vier Sätzen zum 1:3 gratulieren. Am Nebentisch fackelte Christoph Amendt dafür nicht lange: Mit einem kompromisslosen 3:0 (11:2, 11:3, 11:3) fegte er Kniep förmlich von der Platte und erhöhte auf 7:3.
Runde 6: Die Entscheidung
In den parallel laufenden Schlusseinzeln war René Hankel gegen Gernrodes Nummer 1 Ortner im Eiltempo durch, fertigte ihn glatt mit 3:0 ab und hatte damit den Gesamtsieg eigentlich schon besiegelt. Martin Schräpel machte es am Nachbartisch gegen Nitschke deutlich spannender: Nach Satzverlust und Rückstand sah es kurz danach aus, als könnte das Match kippen, doch Martin bekam rechtzeitig die Kurve, holte sich Durchgang vier mit 14:12, drehte die Partie zum 3:1 und machte den Sack dann doch mit 8:3 offiziell ein Spiel früher zu.



